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	<title>Online Reputation &#187; Online Sicherheit</title>
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	<description>Seminar Online Reputation</description>
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		<title>Google Earth</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Icebroker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Vortrag zum Thema Google Earth ging es um die Möglichkeiten, die Google Earth bietet, also sämtliche Funktionen, hier bei speziell Bilder online zu stellen und diese dann auf der Landkarte zu verlinken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://2.bp.blogspot.com/_ueynwTUwJX4/R-m6ZY_hkHI/AAAAAAAADW4/L9CzpGgfcSE/s400/Google+Earth+Pro+GOLD+%28Original%29.png" border="0" alt="Alternativtext der Grafik" /><br />
In meinem Vortrag zum Thema <a href="http://earth.google.de/download-earth.html">Google Earth</a> ging es um die Möglichkeiten, die Google Earth bietet, also sämtliche Funktionen, hier bei speziell Bilder online zu stellen und diese dann auf der Landkarte zu verlinken. Google Earth ist zuerst einmal eine Software, welche heruntergeladen und installiert werden muss. Wer dies nicht machen möchte, kann auch <a href="http://www.maps.google.de/">Google Maps</a> nutzen, wobei die Funktionen hier relativ eingeschränkt sind. Außerdem unterscheiden sich Google Earth und Maps dahingehend, das man bei Maps nicht die Möglichkeit hat, vor allem an nicht allzu populären Orten, auf wenige Meter heran zu zoomen.</p>
<p>Google Earth bietet eine ganze Menge Funktionen, die der ein oder andere eventuell eher als Spielerei empfindet. Gemeint sind damit Funktionen wie Zeiteinstellungen, egal ob Tag und Nacht oder aber in den Jahren zu springen (Beispiel New York: Vor und nach dem 11. September). Für den, der daran interessiert ist mehr als nur die Erde zu sehen, der kann auch Mond oder Mars betrachten. Dies ist auch der entscheidende Unterschied zwischen Google Earth und Maps. Man kann aber auch das Wetter anzeigen lassen, Straßennetze verdeutlichen, 3D Gebäude betrachten und auch die Funktion des „<a href="http://mashable.com/2007/05/31/top-15-google-street-view-sightings/">Street Fews</a>“ nutzen. Speziell der Street Few ist aus meiner Sicht eine Funktion, welche eher fragwürdig ist. Zumindest für den ein oder anderen. Es eröffnet die Möglichkeit, die verschiedenen Orte nicht nur aus der Vogelperspektive zu betrachten sondern aus der Straße selbst. Es vermittelt schon sehr stark den Eindruck des „Big Brothers“. Entstanden sind diese Bilder durch Fahrzeuge von Google, welche mit einer 360° Kamera ausgestattet sind und durch die Straßen fahren. Diese Möglichkeit ist vor allem in Amerika, Italien, Spanien und Frankreich besonders ausgeprägt. In Deutschland ist dies bis jetzt nicht akzeptiert. Dazu muss man nur das „gelbe Männchen“ aus der Funktionsleiste in eine Straße ziehen. (vorher sicher gehen das Street Few auch aktiviert ist)</p>
<p>Jedoch bietet Google Earth eine aus meiner Sicht äußerst praktische Funktion, welche jedoch inzwischen auch von jedem anderen Anbieter angeboten wird. Es geht hier um die Routenplanung. Für Menschen, welche sich Gebäude oder aber andere markante Gegenstände gut merken können, ist Google Earth die beste Möglichkeit sich Routen zu merken. Ich persönlich habe bis jetzt kein Navi gebraucht wenn ich mir die Routen vorher angesehen habe. Ist jedoch vermutlich auch Ansichtssache und eine Frage des Talentes.</p>
<p>Was aus meiner Sicht an Google Earth eher beängstigend ist, ist die Tatsache, dass dieses Programm nicht nur für Menschen mit guten Absichten von Vorteil ist. Für den simplen, einmaligen Täter aber auch den Wiederholungstäter ist dies das Paradies zur Planung. Auch wenn die Bilder nicht immer aktuell sind ändert sich unsere Erde ja doch nicht so schnell das Straßen, Wälder, Häuser und ähnliches plötzlich nicht mehr da ist. Das einzige was die entsprechende Person benötigt ist die Adresse der zu schädigenden Person. Wenn diese gefunden ist, was sicher nicht besonders schwer ist, kann geplant werden ohne dabei aufzufallen. Da ja alles vom Computer aus. Wenn ich dann auch noch den „Street Few“ zur Verfügung habe, stehen mir fast alle Möglichkeiten offen. Da inzwischen fast jeder Mensch Online einen Auftritt hat, ist es umso leichter auch noch Gewohnheiten oder Orte, an denen sich eine Person aufhält, schnell heraus zu finden.</p>
<p>Wir wollen aber Google Earth jetzt nicht zu schlecht reden. Es gibt nämlich noch einen großen Vorteil, den auch viele User nutzen. Das veröffentlichen von Fotos. Nicht irgendwelche Fotos. Es geht um Fotos von Orten. Oder Gebäuden. Orte, die bekannt sind. Dinge wie zum Beispiel das „Taj Mahal“. Für diese Funktion, um Bilder selbst hochladen zu können, benötigt man einen Account bei <a href="http://www.panoramio.com/map/">Panoramio</a>. Dies ist notwendig um Bilder, welche ungeeignet sind, auszusortieren. Damit sind Bilder von Personen und Dingen, welche nicht gewollt/verboten sind, gemeint.<br />
Es gibt zu Google Earth eine richtige Fan Gemeinde, welche zum Beispiel Videos bei Youtube online stellt um die schönsten oder interessantesten Orte zusammengefasst zu zeigen. Für Interessierte hier ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XNqgvMkT_I4">Link</a>. Es hat sich inzwischen tatsächlich ein richtiger Wettbewerb entwickelt immer wieder neue und noch nicht entdeckte Orte zu finden. Wer die Zeit dazu hat, schön…</p>
<p>Nun ja, Letzt endlich lässt sich sagen dass das Thema Google Earth eine umstrittene Onlineplattform zur Besichtigung unseres Planeten ist. Aus meiner Sicht sollte Google Earth selbst weiterhin so bleiben wie es ist, oder sogar endlich mal aktualisierte, hochauflösendere Fotos von Deutschland hochladen. Somit kann man sich vielleicht auch mal selber oder vielleicht das eigene Auto finden. Wer sein eigenes Auto schon länger (und damit sind min. 5 Jahre gemeint) besitzt und auf öffentlichen, von oben einsehbaren Straßen oder Parkplätzen parkt, kann dies eventuell finden. Ich kann meins leider nicht finden.</p>
<p>Wer zu diesem Thema noch mehr Fragen hat, kann sich gerne bei mir melden. Email bekommt Ihr ja logischerweise auf unserer Studium+ Teilnehmerliste heraus.</p>
<p>Quellen:<br />
- <a href="http://www.panoramio.de/">www.panoramio.de</a><br />
- <a href="http://www.youtube.com/">www.youtube.com</a><br />
- Eigene Erfahrung</p>
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		<title>Ein kurzer Überblick über die technischen Grundlagen des Internets</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/ein-kurzer-uberblick-uber-die-technischen-grundlagen-des-internets/2752</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 22:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vortrag in Kurzform:
Das Internet ist die Vernetzung bestehender Netze.
Jeder Teilnehmer hat eine eindeutige Adresse, Namen (wie google.de) werden in Adressen (wie 209.85.229.104) umgesetzt. Dafür ist das Domain Name System zuständig.
Dem im Vortrag besprochenen Wegen zwischen zwei Netzteilnehmern liegen zahlreiche Zwischenstationen zugrunde, den Transport in die richtige Richtung nennt man auch Routing.
Nützliche Hilfsmittel die im Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag in Kurzform:</p>
<p><span style="background-color: #ffffff">Das<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Internets"> Internet </a>ist die Vernetzung bestehender Netze.</span></p>
<p>Jeder Teilnehmer hat eine eindeutige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse#Grundlagen">Adresse</a>, Namen (wie google.de) werden in Adressen (wie 209.85.229.104) umgesetzt. Dafür ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">Domain Name System</a> zuständig.</p>
<p>Dem im Vortrag besprochenen Wegen zwischen zwei Netzteilnehmern liegen zahlreiche Zwischenstationen zugrunde, den Transport in die richtige Richtung nennt man auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Routing#Routing_von_Paketen">Routing</a>.</p>
<p>Nützliche Hilfsmittel die im Vortrag gezeigt wurden:</p>
<ul>
<li>Inhaber einer Adresse herausfinden: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/whois-abfrage">Whois</a></li>
<li>Eigene Adresse anzeigen lassen: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/ip/">IP</a></li>
<li>Eine DNS Abfrage stellen: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/dns-abfrage">DNS-Lookup</a></li>
<li>Routen zurückverfolgen: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/traceroute">Traceroute</a></li>
</ul>
<p>Weitere nützliche Werkzeuge (diese wurden u.a. in meinen Anteilen an anderen Vorträgen vorgestellt):</p>
<ul>
<li>Registrierungszwang vermeiden, Passwörter online einsehen: <a href="http://www.bugmenot.com/">BugMeNot.com</a></li>
<li>Rückwärtssuche für Bilder, sehen wo jemand meine Bilder verwendet: <a href="http://www.tineye.com/">TinEye</a></li>
<li>Personalausweisnummern generieren: <a href="http://berlin.ccc.de/cgi-bin/perso">Persogenerator</a></li>
</ul>
<p>Programme die in den Vorführungen genutzt wurden:</p>
<ul>
<li>Netzwerkverkehr mitschneiden: <a href="http://www.wireshark.org/">Wireshark</a></li>
<li>UNIX Boardmittel: ping, nslookup, host, dig, traceroute, wget, curl, tcpdump, iftop</li>
</ul>
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		<title>Goggle Toolbar- Nutzen und Gefahren</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Gaertner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 eröffnet dem User ganz neue Möglichkeiten der Computernutzung. Erstmalig trägt der PC dazu bei soziale Kontakte aufzubauen und Freundschaften zum Beispiel über Twitter zu pflegen. Vor ein paar Jahren noch war dies völlig undenkbar, galt der Computer doch vielmehr als Beziehungskiller.

Um aber all die Blogs, Socialnetworks und Emailkontakte aufrecht zu erhalten benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 eröffnet dem User ganz neue Möglichkeiten der Computernutzung. Erstmalig trägt der PC dazu bei soziale Kontakte aufzubauen und Freundschaften zum Beispiel über <a title="Titel Mouse Roll over" href="http://www.web2akademie.de/twitters-best-applications/2696" target="_blank">Twitter</a> zu pflegen. Vor ein paar Jahren noch war dies völlig undenkbar, galt der Computer doch vielmehr als Beziehungskiller.</p>
<p><img src="http://blog.netzkompetenz.at/wp-content/wir.jpg" alt="Bild 1" /></p>
<p>Um aber all die Blogs, Socialnetworks und Emailkontakte aufrecht zu erhalten benötigt man viel Zeit. Da diese in der schnelllebigen Welt von heute Mangelware ist, entstehen immer mehr Programme, die das persönliche Verwalten der WEB 2.0 Nutzung effizienter gestallten sollen. Eines dieser Programme ist die von <a title="Titel Mouse Roll over" href="http://www.google.com/intl/de/toolbar/ff/index.html#utm_campaign=de&amp;utm_source=de-ha-de-google&amp;utm_medium=ha&amp;utm_term=toolbar%20download&amp;tbbrand=GZAZ" target="_blank">Google entwickelte Toolbar</a>.</p>
<p><em><strong>Nach einer zwei minütigen Installation ist das Programm auf nahezu jedem aktuellen Rechner nutzbar.</strong></em> Die Software muss nicht separat gestartet werden, sie implementiert sich automatisch und ohne Alternative in den genutzten Browser. Hier findet man die Toolbar als zusätzliche Leiste unter dem URL- Eingabefeld.</p>
<p>Die Bedienung ist denkbar einfach gestaltet. Jeder Funktion ist ein farbiges Symbol zugeordnet, welches  beim Überfahren mit dem Mauspfeil näher erläutert wird. So ist auch hier eine leichte Zugänglichkeit für unerfahrene Benutzer garantiert.</p>
<p>In der Leiste sind Icons vorhanden die einen direkt zu den bekannten Google Suchmaschinen bringen, wie z. B. <a title="Titel Mouse Roll over" href="http://images.google.de/imghp?hl=de&amp;tab=wi" target="_blank">die Googel- Bildersuche</a> oder Scolar, eine Suchmaschine für schriftliche Abhandlungen zu unterschiedlichen Fachgebieten, mit dem Vorteil das ein einziger Klick genügt und keine Adresse mehr in den Browser eingegeben werden muss. Auf ähnliche, einfache Weise wird das E-Mail versenden über Google Mail unterstützt. Ein markierter Text kann zu Beispiel mit nur einem Mausklick in eine Email verwandelten werden und mit einem weiteren, an einen beliegen Empfänger gesendet werden. Eine weitere sehr nützliche Funktion der Toolbar, ist die Übersetzungsfähigkeit für Internetseiten. Es ist hiermit möglich Webpages aus über 20 Sprachen ins deutsche übersetzen zu lassen. Dieses geschieht in wenigen Sekunden und wird sofort durch den Browser dargestellt. Ebenso lassen sich deutsche Seiten so in 20 andere Sprachen übersetzen.</p>
<p><img src="http://images.pixelio.de/data/media/32/delater-datenklau-300365.jpg" alt="Bild2" /></p>
<p>Die Toolbar verfügt in der Grundkonfiguration bereits über <a title="Titel Mouse Roll over" href="http://www.google.com/tools/firefox/toolbar/FT5/intl/de/features.html" target="_blank">15 Funktionen</a> die alle den Zweck haben die Effektivität der Internetnutzung im allgemeinen und im speziellen die Web 2.0 Nutzung zu beschleunigen.  Der Web 2.0 Gedanke, also der des „Mitmach-Internets“ macht im Übrigen auch vor der Toolbar selbst nicht halt. Man kann diese beliebig modifizieren und erweitern und diese Veränderungen dann seinen Freunden zugänglich machen.</p>
<p><strong><em>Allerdings gibt es wie so oft im Web 2.0 auch eine zweite, eine dunkle, Seite der Medaille</em></strong>. Google scheint grundsätzlich sehr bemüht zu sein möglichst viele Daten über die Internetnutzer zu sammeln.  Mit einer installierten Google Toolbar  ist das erhalten von Details deutlich einfacher geworden, da viele Informationen, wie zum Beispiel Emailadressen, über die Google Server laufen.</p>
<p>In einem Selbstversuch konnte eindrucksvoll bewiesen werden, welch immens  großer Datenfluss bei der Benutzung der Toolbar ins Internet gesendet wird. Verbleib und Nutzung der Daten sind hierbei für den normalen User nicht ersichtlich.</p>
<p>Zusammenfassend kann man also sagen, dass für Menschen die keinen gesonderten Wert auf Datenschutz im Internet legen, die Toolbar eine sinnvolle, zeitsparende Entwicklung  ist. Für die User die möglichst wenig Informationen über sich selbst preisgeben wollen, bleibt wohl nur die Nutzung des Web 2.0 auf herkömmlichem Weg. Abschließend  möchte ich noch erwähnen, dass trotz der großen Datenmenge die von meinem Computer gesendet wurde, die wirklich sensiblen Daten, wie zum Beispiel Kreditkarten Nummern, nur verschlüsselt gesendet wurden.</p>
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		<item>
		<title>Virales Marketing- Chancen und Risiken</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/virales-marketing-chancen-und-risiken/2652</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 23:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Greye</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[virales marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe des Web 2.0 hat sich eine neue Marketingstrategie entwickelt, die einem Unternehmen gleichermaßen nützlich wie schädlich werden kann.

Das virale Marketing.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe des Web 2.0 hat sich eine neue Marketingstrategie entwickelt, die einem Unternehmen gleichermaßen nützlich wie schädlich werden kann.</p>
<p>Das virale Marketing.</p>
<p>Dieses  ist eine Marketingtechnik, mit der bestehende soziale Netzwerke genutzt werden, um exponentiellen Anstieg in der Markenwahrnehmung durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu erziehlen.</p>
<p>Der Konsument agiert in diesem Fall als Sender und Empfänger einer Botschaft zugleich. Somit werden relevante Kundengruppen erreicht und Schneeballeffekte ausgelöst.</p>
<p>Das virale Marketing  funktioniert besonders gut über Plattformen wie Youtube. Wird ein vielsagender Werbespot bzw.eine  Botschaft zu einem Produkt hier eingestellt, kann es sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Ob über Email, Twitter oder Facebook, die Konsumenten teilen die neue Information unverzüglich.<br />
Hier ein Beispiel  der Firma Dove:<br />
<a title="Permanent Link zu: Titel Mouse Roll over" rel="bookmark" href="http://www.youtube.com/watch?v=iYhCn0jf46U" target="_blank">Dove Evolution</a></p>
<p>In diesem Spot wird gezeigt, wie mit Hlfe von Make-Up und Computer-Manipulation eine &#8220;wahre&#8221; Schönheit entsteht. Hier wird das Thema Schönheit ganz neu dargestellt und trifft den Nerv des &#8220;normalen&#8221; Menschens. Dieser Spot wurde innerhalb von kürzester Zeit auf der ganzen Welt verbreitet. Typisches virales Marketing.</p>
<p>Die Kehrseite der Medaille musste auch die Firma Dove erfahren. Diese Parody ist noch zu verkraften und als amüsant zu betrachten:<br />
<a title="Permanent Link zu: Titel Mouse Roll over" rel="bookmark" href="http://www.youtube.com/watch?v=7-kSZsvBY-A" target="_blank">Dove Spot Parodie</a><br />
Allerdings deckte Greenpeace Dinge auf, die das &#8220;Saubermann&#8221; Image der Firma stark schädigten:</p>
<p><a title="Permanent Link zu: Titel Mouse Roll over" rel="bookmark" href="http://www.youtube.com/watch?v=odI7pQFyjso" target="_blank">Greenpeace Spot</a><br />
Dieser Spot verbreitete sich ebenso wie ein Lauffeuer und veranlasste die Firma zu Gesprächen mit Greenpeace und konkreten Aktionen zur Behebung des Problems.</p>
<p>Virales Marketing ist also eine Chance als auch ein Risiko gleichermaßen. Jeder sollte sich über die potenziellen Auswirkungen bewusst sein. Auch in diesem Falle vergisst das Internet niemals.</p>
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		</item>
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		<title>Die neue Internetöffentlichkeit &#8211; Wer kann sie wie nutzen?</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/die-neue-internetoffentlichkeit-wer-kann-sie-wie-nutzen/2460</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Krpick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 3.0 bietet jedem Einzelnen die Möglichkeit eigene Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Twitter, Facebook oder StudiVz sind nur ein kleiner Auszug der Werkzeuge. Auch Unternehmen verfolgen professionelle Strategien zur Vermarktung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet 3.0 (Mitmach-Internet) bietet genug Möglichkeiten zur Öffentlichkeitsarbeit entweder für sich selbst oder für ein Unternehmen. In diesem Artikel diskutieren wir, wie dies einfach zu nutzen ist &#8211; für Studenten, Unternehmen und Privatpersonen.</p>
<p><strong>1. Unternehmen:</strong></p>
<p>- Viral Marketing</p>
<p>Eine Form der Werbung, die von immer mehr modernen Unternehmen benutzt wird, ist das &#8220;Viral Marketing&#8221;. Meist werden damit High Tech Produkte oder Entertainment beworben. Ein Beispiel dafür wäre eine Homepage, die einen Countdown anzeigt und je näher sich der Countdown der Null nähert, immer mehr Informationen Preis gibt.</p>
<p>So wird das Interesse der Kunden schon vor der Veröffentlichung eines Produktes gebunden und sukzessiv erhöht. Meist ist &#8220;Viral Marketing&#8221; nicht als Werbung zu erkennen und selten direkt mit einem Produkt verknüpft.</p>
<p>Die Internetpräsenz <a href="http://www.somethinginthesea.com/">http://www.somethinginthesea.com/</a>, die für das Videospiel &#8220;Bioshock 2&#8243; wirbt, ist ein gutes Beispiel dafür.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2512" src="http://web28.homer.kundenserver42.de/wp-content/uploads/bioshock21.jpg" alt="bioshock21" width="640" height="512" /></p>
<p>- Produktrezensionen</p>
<p>Immer mehr potentielle Kunden bestellen über Onlinekaufhäuser wie Amazon oder informieren sich intensiv vor dem Kauf. Dabei nehmen Bewertungen durch Privatpersonen tendenziell einen immer höheren Wert ein.</p>
<p>Immer mehr Firmen versuchen dies zu umgehen, indem unter augenscheinlich privaten Accounts positive Bewertungen abgegeben werden.</p>
<p><strong>2. Studenten:</strong></p>
<p>- Mitteilungsmöglichkeiten</p>
<p>Studenten, die aus der grauen Masse in Vorbereitung auf das Berufsleben herausstechen wollen, finden im Web 3.0 einen schlagkräftigen Verbündeten.</p>
<p>Bekanntermaßen erfreut sich das Namens-googlen bei Personalchefs deutscher Unternehmen immer größerer Beliebtheit. Dies ist einfach durch eine qualitativ hochwertige Internetpräsenz zu nutzen. Selbstdarstellung ist in diesem Falle das Schlüsselwort. Gute Artikel, frische Ideen und ein allgemein gutes Auftreten sollten die Jobsuche nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium erleichtern</p>
<p>- &#8220;Persönlichkeitsportfolio&#8221;</p>
<p>Firmen nutzen Portfolios um die Schwächen von Investitionen breit zu streuen und somit effektiv auszugleichen.</p>
<p>Wer also die Darstellung der eigenen Persönlichkeit selbst in die Hand nimmt, kann seine Reputation direkt steuern und somit unerwünschte Nebeneffekte verhindern. Durch die Nutzung diverser öffentlicher Kommunikationsplattformen und Social Networks, lässt sich das eigene Profil ohne großen Aufwand positiv darstellen und etwaige Schwächen verdecken.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>3. Privatpersonen:</strong></p>
<p>- Kontakte pflegen</p>
<p>Fast jeder kennt es: Kaum hat man seiner Heimatstadt den Rücken zugekehrt um zu studieren, zu arbeiten oder andersweitig seinen Horizont zu erweitern, schon gestaltet sich die Kontaktpflege mit alten Freunden als sehr schwierig.</p>
<p>In diesem Fall bietet das Web 3.0 mannigfaltige Möglichkeiten um ohne großen Aufwand in Kontakt zu bleiben. Ob es nun über diverse Gruppen im StudiVz geschieht oder über andere Plattformen ist nur eine Frage der persönlichen Präferenz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt ist eine Google</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/die-welt-ist-eine-google/2201</link>
		<comments>http://www.web2akademie.de/die-welt-ist-eine-google/2201#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Niedner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr guter Film über die verschiedenen Aspekte von Google!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2vASgdUqFuk"><img src="http://img.youtube.com/vi/2vASgdUqFuk/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Hier das <a title="Google Video" href="http://www.videogold.de/die-welt-ist-eine-google/" target="_blank">Google Video</a> in besserer Qualität.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denkanstoß &#8211; Schütze ich meine Daten auch überall?</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/datenschutz-auch-im-onlinegaming/2000</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Mohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Denkanstoß zum Thema Datenschutz. Nicht nur social networks pflegen, sondern auch z.B. Online-Gaming-areas. Ein Erfahrungsbericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Kurs haben wir alle gelernt, dass wir sorgfältig mit unseren Daten umgehen müssen und dass wir vor allem darauf Acht geben müssen, wo wir welche Daten veröffentlichen. Da wir uns bei den Betrachtungen allerdings größtenteils auf social networks beschränkt haben, habe ich während des Kurses ein kleines Projekt gestartet.</p>
<p>Ich habe mich zu Beginn des Kurses bei einem sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserspiel">Browsergame</a>, namentlich <a href="http://the-arena.de/">The-Arena</a>, angemeldet und mich in das dortige soziale Netz eingefügt. Dies äußerte sich dadurch, dass ich mir eine &#8220;Allianz&#8221; suchte, mich in deren Forum anmeldete und in das Spielgeschehen einstieg.</p>
<p>Daraufhin begann meine Arbeit. Ich begann Daten über meine Mitspieler zu sammeln. Von den gesammelten Daten hier aufgrund des Datenschutzes nur eine kleine Statistik.</p>
<p>Allianzmitglieder:  58</p>
<p>Klarnamen in Erfahrung gebracht: 47</p>
<p>Handynummern in Erfahrung gebracht: 42</p>
<p>komplette Adressen in Erfahrung gebracht: 28</p>
<p>nur Wohnort in Erfahrung gebracht: 20</p>
<p>Vor einigen Tagen stellte ich dann mal den Allianzchef in einem ICQ-Gespräch zur Rede. Er sagte mir, dass er sich so genau keine Gedanken gemacht hatte, welche Daten er im Spiel preisgibt, obwohl er z.B.: sein StudiVZ Profil mit äußerster Vorsicht pflegt.</p>
<p>So ging es wohl mehreren Spielern. Es wurde eine &#8220;Alarmliste&#8221; mit Handynummern angelegt, um im &#8220;Verteidigungsfall&#8221; schnell reagieren zu können. Einige fügten auch gleich ihre Adressen in eine öffentliche Liste im Forum ein.</p>
<p>Natürlich ist es vollkommen in Ordnung wenn man in einer kleinen Gemeinschaft die sich mittlerweile doch besser kennt auch Kontaktdaten weitergibt. Doch bei einer solch großen Gruppe sollte man meiner Meinung nach etwas vorsichtiger sein. Für mich war es als Neuling war ein wenig zu einfach innerhalb von kurzer Zeit diese Daten zu sammeln.</p>
<p>Also denkt darüber nach wo ihr eure Daten vielleicht besser schützen solltet um eventuell unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Denn in einer großen relativ anonymen Gesellschaft, hat meine Adresse nichts verloren. Viel Spass beim reflektieren.</p>
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		<title>Privatsphäre mit Instant Messaging und Toolbars?</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/privatsphare-mit-instant-messaging-und-toolbars-2/1177</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Preda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google Toolbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hauptartikel zum Thema Privatsphäre im Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Vorführung nehmen wir uns mal die Freiheit, zu untersuchen, was tatsächlich &#8220;das Internet über uns weiß&#8221;.<br />
In einer Simulation mit virtuellen Rechnern zeigen, und untersuchen, wir dabei das Verhalten von</p>
<p><a title="Permanent Link zu: Privatsphäre mit Instant Messenger am Beispiel ICQ:" rel="bookmark" href="../privatsphare-mit-instant-messenger-am-beispiel-icq/1178">Instant Messenger am Beispiel ICQ:</a></p>
<p><a title="Permanent Link zu: Privatsphäre bei sozialen Platformen, wie StudiVZ und Facebook" rel="bookmark" href="../privatsphare-bei-sozialen-platformen-wie-studivz-und-facebook/1183"></a></p>
<p><a title="Permanent Link zu: Privatsphäre bei sozialen Platformen, wie StudiVZ und Facebook" rel="bookmark" href="../privatsphare-bei-sozialen-platformen-wie-studivz-und-facebook/1183">Privatsphäre bei sozialen Platformen, wie StudiVZ und Facebook</a></p>
<p><a title="Permanent Link zu: Google, ICQ und die Toolsbars" rel="bookmark" href="../google-icq-und-die-toolsbars/1187">Google, ICQ und die Toolsbars</a></p>
<p>und zu guter letzt</p>
<p><a title="Permanent Link zu: Privatsphäre und Browser am Beispiel Firefox 3.x:" rel="bookmark" href="../privatsphare-und-browser-am-beispiel-firefox-3x/1191">Privatsphäre und Browser am Beispiel Firefox 3.x:</a></p>
<p><a title="Browser und Google" href="http://www.web2akademie.de/privatsphare-u…iel-firefox-3xprivatsphare-und-browser-am-beispiel-firefox-3x/1191" target="_blank"></a></p>
<p>In diesen vier Unterartikeln beschreiben wir kurz unsere Ergebnisse. Diese zeigen zum Teil bedenkliche Mißstände beim Datenschutz im Internet.</p>
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		<title>Privatsphäre und Browser am Beispiel Firefox 3.x:</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/privatsphare-und-browser-am-beispiel-firefox-3x/1191</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Preda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir reißen kurz an, welche Möglichkeiten durch das neue Firefox in der Version 3.x eröffnet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem es Phising, Exploits und ähnliches gibt, ist der &#8220;Feld-, Wald-, und Wiesenuser&#8221; dankbar dafür, dass ihm Browser wie Firefox 3.x mit entsprechenden Funktionen vor diesen Schädlingen zu schützen versucht. Was hier &#8220;unter Putz&#8221; passiert, ist viel mächtiger. Der Browser sendet, bei aktiver Funktionalität, jede Adresse an Google zur Überprüfung, bevor diese tatsächlich geladen wird. Google vergleicht diese Angaben mit den eigenen, indizierten Daten, welche auch Informationen über diese &#8220;potentiellen Gefahren&#8221; beinhalten, und sendet eine positive oder negative Antwort an den Browser. Sollte Goolge negativ antworten, erscheint eine gefährlich anmutende Seite, die den User informiert, dass er eine potentiell gefährliche Seite besuchen wollte, und dieses unterbunden wurde. Es gibt zwar in der rechten, unteren Ecke die Möglichkeit sich trotzdem den gewünschten Inhalt darstellen zu lassen, aber mal ehrlich: welcher User würde dieser Empfehlung in der heutigen Zeit ohne fundierte Kenntnisse zuwiderhandeln? Google selbst räumte ein, auf Grund von Fehlern versehentlich eine ganze Topleveldomain einer gesammten Nation so gesperrt zu haben.<br />
An dieser Stelle sei noch mal erwähnt: das Abspeichern dieser Anfragen sammt Zuordnung zur IP ist gemäß den AGB&#8217;s nicht verboten, da der Nutzer ja durch das Aktivieren der Funktion seinen Willen dazu bekundet hat und &#8220;man brauche ja schließlich diese Informationen, um die Schutzfunktionen weiter zu verfeinern&#8221;. Damit ist Google ein perfektes Werkzeug an die Hand gegeben, um Profile zu erstellen. Jetz braucht nur noch abgewartet zu werden bis das neue IP-Protokol in Version 6 in Kraft tritt. Ursache dieser Neuerung ist die Verknappung der verfügbaren IP-Adressen auf Grund der zunehmenden Userzahl. Abhilfe soll aber dadurch geschaffen werden, dass die Adressarchitektur vergrößert wird ( wie auch sonst) und gleichzeitig die IP-Adresse eindeutig an die MAC-Adresse des Rechners gekoppelt wird. Damit weden Googles möglicherweise erstellten Profile eindeutig zuordbar; fertig ist der &#8220;Gläserne User&#8221;. Böse Zungen könnten behaupten, dass es dann auch nicht verwunderlich, weshalb Google die einzige nicht-chinesische Suchmaschine ist, welche innerhalb Chinas nicht geblockt wird. Ein Land, welches zur Zeit vermutlich als einziges behaupten kann, das Internet zu kontrollieren, indem von Browserfiltern, über gefilterten E-Mail-Verkehr bis hin zur Überwachung von Chats, ja aller Übertragungswege für Informationen, alles an Überwachungstechnik eingesetzt wird, was tenchnisch nur machbar ist. Aber wir haben keine böse Zunge und behaupten dies natürlich nicht <img src='http://www.web2akademie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere Informationen findest du hier:</p>
<p><a title="Permanent Link zu: Privatsphäre mit Instant Messaging und Toolbars?" rel="bookmark" href="../privatsphare-mit-instant-messaging-und-toolbars-2/1177">Privatsphäre mit Instant Messaging und Toolbars?</a></p>
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		<title>Google, ICQ und die Toolsbars</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/google-icq-und-die-toolsbars/1187</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Preda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google Toolbar]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>

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		<description><![CDATA[vermutlich wird es einige überraschen, dass einmal installierte Toolbars mehr auf dem eigenen PC machen, als man denkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist wohl der Grund, dass Google so präzise Suchergebnisse liefert? Ob man es glaubt oder nicht, ein wichtiger Faktor dafür ist die Toolbar. Sobald diese auf dem eigenen System installiert ist, hat man sich den Teufel ins Haus gehohlt. Das liegt daran, dass sich dieses kleine Schmuckstück im System austobt. Nicht nur dass jede Eingabe in Toolbar selbst schon an Google übermittlet wird, sobald ein Tastenanschlag getätigt wurde, nein das passiert sogar bei jeder beliebigen Eingabe in irgendeinnem Browser (also selbst wenn man einen anderen Browser nutzt ohne Toolbar). Es geht sogar so weit, dass die Toolbar alles indiziert, was im Browserfenster geladen wird &#8211; selbst ein passwortgeschützer Blog oder Forum wird davon nicht bewahrt. Die ICQ-Toolbar verhält sich genauso. Dadurch wird es auch etwas verständlicher, wie ICQ das &#8220;geschätzte Alter&#8221; ermittelt.</p>
<p>Weitere Informationen findest du hier:<br />
<a title="Permanent Link zu: Privatsphäre mit Instant Messaging und Toolbars?" rel="bookmark" href="../privatsphare-mit-instant-messaging-und-toolbars-2/1177">Privatsphäre mit Instant Messaging und Toolbars?</a></p>
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