Wahlkampf im Web 2.0
Überblick über die Aktivitäten verschiedener Parteien zur Verbesserung ihrer Reputation mit Hilfe des Web 2.0
Überblick über die Aktivitäten verschiedener Parteien zur Verbesserung ihrer Reputation mit Hilfe des Web 2.0
Schon seit Anbeginn des Seins ging es darum Status und Erfolg zu demonstrieren um Ansehen und damit Macht zu gewinnen. Wer das Sagen hat, bestimmt wo es langgeht.
Zugegeben, heutzutage schwindet die Wirkung der klassischen Statussymbole, neue treten hervor: Wer hat das schnellste Auto? Die teuerste Uhr? Den schönsten Rasen? Wer eins hat, kann es sich also leisten, und wer soviel Geld verdient, der muss schon was können, denkt man sich. Mit dem Internet kam die zweite Identität, die virtuelle. Seit man als Person digital auftreten kann, sucht der Mensch automatisch auch für seine Parallelexistenz nach Anerkennung und Status. Doch wie kann dies erreicht werden?
Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater lehnen 57 Prozent der Personaler Bewerbungen ab, wenn ihnen die digitalen Spuren des Bewerbers nicht gefallen.
Vor allem bei jungen Bewerbern, die sich um ihren ersten Job bewerben und deren Lebenslauf noch wenig Aussagekraft hat, schauen Personalverantwortliche gerne mal in Netz, um zu sehen, was der Bewerber sonst so treibt.
Was hätte es möglicherweise für Folgen, wenn Google seine Firmenphylosophie ändert? Wir dachten uns dazu ein Szenario aus, welches den “worst case” darstellt.
Beim surfen im Internet hab ich heute folgende, aus meiner Sicht amüsante, Nachrichten gelesen…