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	<title>Online Reputation &#187; Holger</title>
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	<description>Seminar Online Reputation</description>
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		<title>Digitaler Schutzschild</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 14:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Reputation im Internet aufzubauen nimmt sehr viel zeit in Anspruch. Meist genügt jedoch schon ein einzelnes negatives Ereignis, um die ganze harte mühselige Arbeit zu nichte zumachen. Beispiel Chef der Deutschen Post Klaus Zumwinkel, durch den Verdacht auf Steuerhinterziehung verlor er seine gute Internetreputation und wurde in nur wenigen Tagen zum verantwortungslosen Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Reputation im Internet aufzubauen nimmt sehr viel zeit in Anspruch. Meist genügt jedoch schon ein einzelnes negatives Ereignis, um die ganze harte mühselige Arbeit zu nichte zumachen. Beispiel Chef der Deutschen Post Klaus Zumwinkel, durch den Verdacht auf Steuerhinterziehung verlor er seine gute Internetreputation und wurde in nur wenigen Tagen zum verantwortungslosen Manager deklassiert.</p>
<p>Klaus Zumwinkel reagierte auf die negative Repution mit den alltäglichen &#8220;Geschützen&#8221;, er engagierte Imageberater und gab zahlreiche Interviews. Die einfachsten Möglichkeiten des Online Reputation Management blieben völlig außer Acht gelassen.</p>
<p>Der einfachste Schutz, den niemand einen nehmen kann, sind die eigenen Webseiten. Dort lässt sich eine zielgerichtetes Bild erstellen und die gewünschte Reputation erzeugen. Je mehr Profile erstellt werden, desto mehr Einfluss wird auf das digitale Erscheinungsbild ausgeübt. Ein gutes soziales Umfeld schützt im Web.</p>
<p>Wird das betreiben der eigenen Page unterlassen, wird zum einen die Gelegenheit gegeben die ersten Fundstellen in den Suchmaschinen zu verlieren und zum zweiten wird man auf das Wohlwollen von dritten Personen angewiesen sein. Beispiel sind die Journalisten, die regelmäßig Blogs, Beiträge und ähnliches im Internet veröffentlichen und so eine andere Reputation schaffen die nicht immer unbedingt gewollt ist. Durch das einrichten oder sichern des eigenen Namens als Domain, wird ein verwenden durch andere Personen verhindert.</p>
<p>Ein wichtiger Gesichtspunkt ist auch, das Online Artikel viel länger erhalten bleiben als Medienberichte oder Zeitungsartikel.</p>
<p>Aus diesem Grunde gilt, wer ein sicheres Schutzschild haben will, muss sich aktiv darum bemühen.</p>
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		<title>Alle Twittern &#8211; Promis Hautnah</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 02:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twittern wird bereits auch von Stars zielgerichtet genutzt, um eine bestimmte Reptutation im Internet zu erzeugen. Immer mehr Stars nutzen die so genannten Twitter-"Mikroblogs" für einen wahren Seelenstriptease - oder um sich ins Gerede zu bringen, ihre Meinung zu äußern oder einfach nur, um eigene Projekte oder Konzerte anzukündigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedanken von Promis aus erster Hand erfahren? Kein Problem, Twitter macht&#8217;s möglich. Beim Twittern werden per Internet kurze Nachrichten in der Länge einer SMS versendet, die jeder, der will, abonnieren kann. Immer mehr Stars geben ihren Fans damit teils tiefe Einblicke in ihr Privatleben, zum Beispiel: Britney Spears schreibt, welche Filme ihre Kinder lieben, P. Diddy verbreitet Botschaften über Glauben, Spiritualität und Gott, und Lily Allen plaudert besonders gerne über Essen: &#8220;Ich habe so großen Hunger, dass ich einer tieffliegenden Ente den Hintern rausbeißen könnte.&#8221; Und alle Welt kann mitlesen.</p>
<p>Es kann aber auch für andere zwecke genutzt werden, gezeigt durch Barack Obama. Er war der erste Politiker, der Twitter gezielt für den Wahlkampf genutzt hat. Kurz nach seiner Wahl wendete sich Obama tief bewegt an seine über 556.000 Abonnenten: <em>&#8220;Wir haben gerade Geschichte geschrieben. All das ist wegen euch geschehen. Danke.&#8221;</em></p>
<p>Schauspieler lassen auch tiefe Einblicke in ihr Privatleben so ermöglichen, Beispiel Ashton Kutcher und seine Frau Demi Moore. Zuerst ging ein privates Twitter-Foto, auf dem sich die beiden Scherzkekse als Nonne und Priester verkleidet hatten, durch die Medien. Dann machte Kutcher Schlagzeilen, indem er eine heimliche Aufnahme seiner Frau über Twitter verschickte, die beim Umziehen den Po in die Kamera streckt. So lässt sich eine zielgerichtete und gewünschte Reputation durch die jeweiligen Stars erzeugen.</p>
<p>Immer mehr Stars nutzen die so genannten Twitter-&#8221;Mikroblogs&#8221; für einen wahren Seelenstriptease &#8211; oder um sich ins Gerede zu bringen, ihre Meinung zu äußern oder einfach nur, um eigene Projekte oder Konzerte anzukündigen.</p>
<p>Doch was ist Twittern überhaupt? Twittern, auf Deutsch &#8220;zwitschern&#8221;, ist ein Internet-Phänomen, das erst in den letzten Jahren aufgekommen ist. Auf der Internetseite www.twitter.com kann man sich kostenlos anmelden und nach Belieben Personen abonnieren, deren Botschaften (die so genannten &#8220;Tweeds&#8221;) man regelmäßig empfangen will. Die Abonnenten heißen bei Twitter &#8220;Followers&#8221;. Jeder angemeldete Twitter-User kann selbst nach Belieben 140 Zeichen lange Kurznachrichten versenden &#8211; über private Erlebnisse, Neuigkeiten oder interessante Entdeckungen, die dann an alle seine &#8220;Followers&#8221; gesendet werden.</p>
<p>In Deutschland ist das Twittern noch nicht so verbreitet wie in den USA, doch auch hierzulande wird das &#8220;Zwitschern&#8221; in den so genannten Mikroblogs langsam bekannter. Promis wie Harald Schmidt oder Reiner Calmund geben über Twitter bereits regelmäßig Details aus ihrem Berufsleben zum Besten. <strong></strong></p>
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		<title>Interview mit Alexander Richter</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 11:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Richter ist seit Dezember 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Kooperationssysteme tätig.
Dort  beschäftigt er sich vorwiegend mit  Forschungstätigkeiten im Bereich der Internet Technologien und deren Auswirkungen.
Am Donnerstag den 12.03.2009 stand er für ein Interview zur Verfügung.
Ins besondere konzentrierten wir uns auf sein Googlerating.
Obwohl er einen &#8220;Allerweltsnamen&#8221; besitzt, schaffte er es beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Richter ist seit Dezember 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Kooperationssysteme tätig.</p>
<p>Dort  beschäftigt er sich vorwiegend mit  Forschungstätigkeiten im Bereich der Internet Technologien und deren Auswirkungen.</p>
<p>Am Donnerstag den 12.03.2009 stand er für ein Interview zur Verfügung.</p>
<p>Ins besondere konzentrierten wir uns auf sein Googlerating.</p>
<p>Obwohl er einen &#8220;Allerweltsnamen&#8221; besitzt, schaffte er es beim Googlesearch auf Platz eins und zwei, noch vor der  Sat.1 Sendung &#8220;Richter Alexander Hold&#8221;.</p>
<p>Des weiteren gingen wir auf Zukunft der Onlinereputation ein und deren zukünftige Bedeutung, sowie die entstanden Probleme in der Bevölkerung im Umgang mit der</p>
<p>steigenden Internetpräsenz.</p>
<p><a href="http://web28.homer.kundenserver42.de/wp-content/uploads/interview2.mp3">interview</a></p>
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